GIS IQ

GIS IQ ist ein Projekt des Teams Bildung und Wissenschaft der Esri Deutschland GmbH. Wir verfolgen aufmerksam technologische Entwicklungen und geben die wichtigsten Informationen zur ArcGIS Plattform und ergänzenden Technologien weiter. Darüber hinaus stellen wir inspirierende Projekte und Anwendungen von Nutzern und Partnern vor. Auch die Themen Veranstaltungen, Weiterbildung und Karriere kommen nicht zu kurz. Viel Spaß beim Lernen, Forschen und Entwickeln mit GeoIntelligenz. Das Team von GIS IQ freut sich auf Kommentare und Diskussionen!

GIS IQ Webinar: Smart Campus – von der Basemap zur App

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Hochschule, Forschung
Das Webinar findet am Mittwoch, den 5. Dezember 2012 von 16 – 17 Uhr statt. Anmeldung siehe unten.

Das Konzept der Smart City ist aktuell sehr präsent. Medien berichten darüber, es gibt internationale Kongresse wie die Smart City Expo, diverse Forschungsvorhaben wurden angestoßen und einige Städte gehen als Vorbilder voran, z.B. die Amsterdam Smart City.

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ArcGIS für Studium, Aus- und Weiterbildung

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Schule, Hochschule

Wie kann ArcGIS auch außerhalb des Computerlabors der Hochschule genutzt werden? Wie erhalten Auszubildende Zugriff auf die Software? Gibt es eine Version für die private Weiterbildung?
Diese und ähnliche Fragen erreichen uns häufig von Studierenden und Auszubildenden, die ArcGIS für Seminare, Haus- und Abschlussarbeiten nutzen, aber auch von Privatpersonen, die sich weiterbilden möchten.

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Gastbeitrag: Smart Campus, Sommercamp und natürlich ArcGIS – mein Praktikum bei Esri

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Schule, Hochschule, Sommercamps

Auf GIS IQ erhalten auch Berichte von Studenten, Absolventen und Praktikanten ihren Platz. In kurzen Beiträgen berichten sie von ihren Arbeiten, aus dem Studium oder Praktikum. Den Anfang macht Florian Prummer, der von Juli – Oktober 2012 ein Praktikum bei Esri Deutschland absolviert hat.

Florian Prummer

Den ersten Kontakt mit Geografischen Informationssystemen (GIS) von Esri hatte ich während meines dreijährigen Bachelorstudiums der Geographie an der Universität Eichstätt/Ingolstadt. Da mir die Arbeit mit Karten und speziell mit räumlichen Daten und deren Verarbeitung und Analyse von Anfang an viel Freude bereiteten, entschloss ich mich im vergangenen Sommer für den englischsprachigen Masterstudiengang „Applied Geoinformatics“ an der Universität Salzburg.
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Barrierefreies Campus-Routing – Schritte zu einer Webanwendung mit verschiedenen Komponenten mit ArcGIS

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Hochschule

Eine Web-Anwendung für ein Ereignis auf dem Campus erstellen und gemeinsam mit mehreren Leuten editieren? Die Kombination von ArcGIS Online for Organizations, ArcGIS for Server und dem FlexViewer macht es möglich. Im Folgenden werde ich die einzelnen Schritte dafür vorstellen – von einer einfachen Webkarte mit Punkten auf dem Campus über einen Barrieren-Layer, der gemeinsam editiert wird, bis hin zu einem eigenen Dienst fürs barrierefreie Routing.

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Virtuelle Welten auf Knopfdruck – Regelbasiertes 3D-Modellieren mit CityEngine

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Hochschule, Forschung

Seit Anfang Oktober steht die Version 2012.1 der Esri CityEngine mit vielen neuen Funktionen allen Hochschulen mit Esri Campuslizenz zur Verfügung. Zu den Highlights gehören der Export von 3D-Szenen nach WebGL, der CityEngine Webviewer, Tools zum interaktiven 3D-Modellieren und Texturieren sowie eine massiv verbesserte Anbindung an ArcGIS. Hier geht’s zur Übersicht „What’s new in CityEngine 2012.1?

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ArcGIS Online for Organizations – FAQs zum Start

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Schule, Hochschule

 

In wenigen Wochen können Hochschulen in Deutschland im Rahmen des Campuslizenz-Programms ihre ArcGIS Online Subskription („ArcGIS Online for Organizations“) einsetzen. Wir haben hier die wichtigsten Fragen und Antworten zur Nutzung einer ArcGIS-Online-Subskription zusammengefasst – von Unterschieden zwischen den einzelnen Accounts über den Verbrauch von Credits bis hin zu Esri Maps for Office.

Wie teuer ist dein Studienort?

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Hochschule

Sag mir, wo du studierst, und ich sage dir, wie viel du ausgibst …

1000 € zum Leben zu haben bedeutet nicht überall dasselbe. Das erfahren nicht nur viele Studenten, die aus dem Ausland nach Deutschland kommen, oder Deutsche, die ein Auslandssemester einlegen. Auch innerhalb von Deutschland gibt es große Unterschiede in den Lebenshaltungskosten.

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Mit GIS zu Lande und zu Wasser – Esri Sommercamps in deutschen Nationalparks

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Schule, Sommercamps

Unter dem Motto „Unsere Welt 2030“ hatten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Klassen im Esri Schulwettbewerb um die Teilnahme an einem der Sommercamps beworben. In teilweise sehr aufwendigen Webkarten setzten sich die Schüler mit zukünftigen Problemen ihrer Region und der ganzen Welt auseinander.

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Das Esri Sommercamp Schweiz als Galerieanwendung

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Schule, Sommercamps

Vor einigen Wochen haben wir über das Esri Sommercamp im Bayerischen Wald berichtet. Auch im Schweizerischen Nationalpark fand vor wenigen Wochen ein Esri Sommercamp statt. Dabei haben Schweizer Schülerinnen und Schüler im Nationalpark räumliche Daten erhoben, verarbeitet, und schließlich Webkarten in ArcGIS Online erstellt. Als Vorbereitung mussten die Schülerinnen und Schüler einfach einen Account anlegen, der Gruppe Esri Sommercamp 2012 beitreten, und die Smartphone-App herunterladen.

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Gastbeitrag: GI@School – GIS und Geoinformatik in der Schule

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Schule, Hochschule, Forschung

Von Thomas Bartoschek, Institut für Geoinformatik, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

 

Am Institut für Geoinformatik (ifgi) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) forschen wir zu vielen Themen: dazu gehören Semantische Interoperabilität, Raum-Zeitliche Modellierung und Messung von Umweltfaktoren, Sensor Web und Geoprocessing, Situated Computing und Raumkognition. In meinem Bereich konzentriere ich mich im Wesentlichen auf das Lernen und Lehren mit Geoinformation bzw. Geoinformation in der Schule. Das dient nicht allein meiner Forschung, sondern soll eine Brücke zwischen Wissenschaft und Gesellschaft schlagen und den Wissenstransfer von der Uni in die Schulen und damit in die Köpfe von Lehrern und Schülern ermöglichen.

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ArcGIS lernen – Übungen und Ressourcen fürs Studium

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Schule, Hochschule, Forschung, Non-Profit, Informelle Bildung

Der Semesterbeginn ist nicht mehr weit und viele Erstsemester werden bald in zahlreichen GIS-Kursen in die Welt der Geoinformatik eintauchen. Im Hochschul-Team bekommen wir dann auch wieder vermehrt Anfragen nach unterstützenden Materialien und Ressourcen, sei es zu bestimmten Technologien und Produkten (Was kann ArcGIS Online? Welche APIs bietet Esri an?) oder aber zu Anwendungen (Wie mache ich das in ArcMap? Wo finde ich Materialien zum Network Analyst ?). In diesem Blogpost wollen wir Studierenden einige Hinweise zu hilfreichen Ressourcen mitgeben; sowohl in Buchform, als auch als web-basierte Quellen.

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Mit WebGIS in den Bayerischen Wald

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Schule, Sommercamps

Früh übt sich, wer mal ein GIS-Experte werden will. Auch aus diesem Grund veranstaltet Esri den Sommercamp-Wettbewerb für Schulklassen. Bei diesem Wettbewerb können Schülerinnen und Schüler eine Karte zu einem bestimmten Thema einreichen, und wer gewinnt, darf eine Woche lang in der Natur unter der Leitung von Nationalpark- und Esri-Mitarbeitern die ersten vertieften Erfahrungen mit Geoinformationssystemen sammeln. In diesem Jahr hießen die vier Standorte Müritz, Sächsische Schweiz, Berchtesgaden und Bayerischer Wald. Mehr Informationen zu den Esri Sommercamps gibt es hier.
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Kirstens Weltreise

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Schule

In der vergangenen Woche ging das letzte Esri Sommercamp für dieses Jahr im Nationalpark Bayerischer Wald über die Bühne. Ich habe zwar die letzten Camps mitbestritten, war für dieses Jahr aber nur zur Abschlusspräsentation vor Ort. Dort stellten Schüler der 9. Klasse des Gymnasium am Oelberg aus Königswinter ihre Ergebnisse der Woche in beeindruckender Weise vor. Neben einer sehr professionell moderierten Präsentation hatten Sie auch einen Film gedreht, der die Erlebnisse der Woche in wunderbarer Art zusammenfasst. Dazu an anderer Stelle mehr.
Ich war dort um die Veranstaltung zu moderieren, aber auch um einer Mitarbeiterin des Nationalparks zu danken, ohne deren tatkräftige Unterstützung dieses und die vergangenen Sommercamps nicht solche beeindruckenden Erlebnisse geworden wären. Leider wird diese Mitarbeiterin – nennen wir sie Kirsten – nicht weiter im Nationalpark arbeiten. Also fragte ich Kirsten vor dem Sommercamp, was sie sich zum Abschluss wünschte. Ihre Antwort: „Eine Weltreise!“ Leider ließen sich weder Flugtickets noch eine Kreuzfahrt in der Kürze der Zeit auftreiben. Sorry, Kirsten. Und schließlich will eine Reise mit ihren Stationen auch sorgfältig geplant werden. Doch dabei können wir dir helfen.

Was lag also näher, als die Beteiligten des diesjährigen Sommercamps – Schüler, Lehrer, Kollegen – zu bitten, ihren ganz persönlichen Reisetipp für Kirsten zu formulieren, sowohl einen Ort, als auch eine Tätigkeit. Am Ende sollte eine Webkarte mit individuellen Reisetipps stehen mit weiterführenden Informationen. Ausgangspunkt für die WebKarte war ein xls-Tabellenblatt mit dem Input der Beteiligten.
Dort sind neben dem Namen der Person auch die Tätigkeit erfasst. Hierbei habe ich auf gleichlautende Formulierungen geachtet, das wird später noch wichtig. Weiter aufgeführt sind der Name des Ortes mit den Koordinaten (Breite und Länge), sowie zwei Links, die in den Pop-ups der Orte erscheinen sollen, einmal als Vorschaubild und dann als weiterführender Link. Diese Tabelle lässt sich in Excel als csv-Datei abspeichern und dann per Drag & Drop in der WebKarte des ArcGIS.com Viewers öffnen und anzeigen.

Ein Tipp: für eine Geokodierung braucht ArcGIS Online nicht unbedingt Koordinaten. Wenn nur Orte in der Tabelle angegeben sind, geokodiert ArcGIS Online so gut es geht und macht aus den Ortsangaben Punkte in der Karte. Es kann sein, dass manche Punkte aufgrund der ungenauen, bzw. uneindeutigen  Angabe (z.B. gibt es mehrere Berlins, etc.) nicht am gewünschten Ort gesetzt werden. Da hilft eine manuelle Nachbearbeitung. Weitere Informationen zum Import von Dateien wie .csv und .txt gibt es in der ArcGIS.com Hilfe.

Die Koordinaten werden aus der Tabelle ausgelesen und als Stecknadeln auf der Karte dargestellt. Wenn man jetzt einen Punkt anklickt, bekommt man zwar die Informationen aus der Tabelle angezeigt, jedoch noch nicht in ansprechender Form.

Kirsten soll in ihrer Webkarte etwas hübschere Pop-ups sehen und in einer benutzerdefinierten Attibutanzeige über Bilder schnell Zugriff auf weiterführende Informationen bekommen. Über das Kontext-Menü des Layers (Pfeil neben dem Layernamen), kommt man zu den Pop-up-Eigenschaften.

In den Pop-up-Eigenschaften stelle ich ein, dass automatisch der Ort als Titel des Pop-ups gezogen wird. Dazu sollen der Vorname und die Tätigkeit in einen Text eingebunden werden. Damit der Satz grammatikalisch richtig erscheint, müssen die Tätigkeiten einheitlich und passend formuliert sein.

Als Nächstes kommen noch Bilder aus den Internetlinks dazu. Über den Punkt Pop-up Medien werden Bilder und Diagramme der Webkarte hinzugefügt. Auch hier wähle ich die Felder aus der Tabelle, aus denen das Bild (via Internet-Link) und der Link zu weiterführenden Informationen gezogen werden.

Danach die Einstellungen speichern. Die Pop-ups sehen viel ansprechender aus und über einen Klick auf das Bild öffnet sich eine Webseite mit weiterführenden Informationen.

Die ArcGIS.com Hilfe bietet hier und hier übersichtliche Informationen zum Konfigurieren von Pop-ups.

Als Letztes ändere ich noch die Symbole über das Kontext-Menü des Layers – viele Symbol-Bilbliotheken stehen zur Auswahl – und wähle eine andere Grundkarte über den Galerie-Button aus. Voilá, eine fertige Webkarte mit konfigurierten Pop-ups. Gute Reise, Kirsten!

Webkarte anzeigen

In einem kommenden Post zeige ich, wie die Karte zu einer Präsentation weiterverarbeitet werden kann.

Daniel Schober, Manager Team Education

„Ich bin ein Entwickler“ – der Esri DevSummit kommt nach Berlin

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Hochschule, Entwickler

Der aktuelle Arbeitsmarkt bietet Softwareentwicklern besonders gute Möglichkeiten – und das natürlich auch in der GIS-Branche. Kenntnisse in der Anwendung von Desktop und Server Software sind das eine; die Standardsoftware über Programmierschnittstellen erweitern, mit Hilfe von Web APIs und Mobile SDKs fokussierte Anwendungen entwickeln, Web Services integrieren, die Usability von Anwendungen optimieren und dabei Vorgaben und Prozesse beachten verlangen spezielle Fähigkeiten.
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